Die Magie der Kaffeebohne
Die Welt des Kaffees ist sehr vielfältig, so kann man mit der Kaffeebohne
die verschiedensten Getränke zaubern und darüber hinaus gibt es auch noch unzählige Möglichkeiten, den Kaffee
zuzubereiten. Es ist bewiesen, dass Kaffee bzw. das darin enthaltene Koffein nicht nur die Leistungsfähigkeit
steigert, sondern auch die Müdigkeit vertreibt und in den frühen Morgenstunden auch hervorragend als Wach-Macher zu
gebrauchen ist. In den Genuss einer Tasse Kaffee zu kommen hilft nicht nur beim Stressabbau, sondern ist auch der
Entspannung und Erholung zuträglich. Viele wissen am Kaffee aber auch sein spezielles Aroma zu schätzen und gönnen
sich in ihrer Pause oft und gerne ein Schlückchen davon. Viele mögen den Kaffee am liebsten pur, andere wiederum
genießen ihn am liebsten mit Milch oder auch Zucker.
Auch bei der Zubereitung gibt es verschiedene Möglichkeiten, man kann die Kaffeebohne nach ganz ursprünglichem
Verfahren auch mit Kaffeemühlen (coffee grinders) mahlen und dann mit heißem Wasser über brühen, oder aber man nutzt eine der
Kaffeemaschinen, bei denen der Kaffee mit Hilfe von so genannten Kaffeepods (coffee pods) hergestellt wird. Hier ist das Kaffeepulver in den Kaffeepods enthalten, diese
Kaffeepods werden dann in die Maschine eingelegt. Anschließend muss man nur noch einen Knopf drücken und fertig
ist der frische Kaffee. Dann gibt es aber auch noch die Kaffee-Vollautomaten, wie sie auch in der Gastronomie
zum Einsatz kommen. Diese können nicht nur Kaffee herstellen, sondern auch Cappuccino, Espresso und Latte
Macchiato. Einige Menschenbevorzugen allerdings auch immer noch das ganz einfache Filterverfahren, bei dem das
im Wassertank enthaltene Wasser über bzw. durch den Filter gebrüht wird und anschließend als fertiger Kaffee in
die darunter stehende Kanne läuft. Sehr viel länger dauert dieses Verfahren nicht, allerdings empfinden viele
die modernen Kaffeeautomaten als praktischer. Allerdings muss man diese regelmäßig pflegen und warten, um auch
lange an ihnen Freude zu haben.
Wir dürfen also gespannt sein, wie wir in 20 Jahren unseren Kaffee genießen...
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